Jack White – No Name Tour 2026
Rockstar
Wer soll ausgezeichnet werden?:
Budde Talent Agency
Budde Talent Agency
Zeitraum: Juni 2026
Kurzprofil:
Budde Talent Agency ist eine der führenden Talentagenturen und Tourneeproduzentinnen mit Sitz in Berlin und Köln, die Persönlichkeiten der Entertainment-Branche und Marken bei ihren kreativen Unternehmungen als Beraterin und Partnerin zur Seite steht. Unter dem Dach der Firma wird Fachwissen aus den Bereichen Musik, Film, Events, Marken und Business Development vereint, um Brücken zwischen Talenten und der Industrie zu bauen. Mit einem erfahrenen Team aus den Bereichen Booking, Produktion und Marketing verfügt BTA in ihrem Live-Departement über viel Expertise, um Künstler:innen von den ersten Schritten zur Etablierung als Live-Act bis zur Umsetzung einer Arena-Produktion zu begleiten.
Begründung der Preiswürdigkeit:
Mit nur zwei Konzerten in Deutschland – in Berlin und Hamburg – schuf Jack White gemeinsam mit seinem langjährigen deutschen Promoter Günter Linnartz von der Budde Talent Agency Momente von besonderer Intensität und Seltenheit. Wo andere Tourneen auf Größe und Verfügbarkeit setzen, setzte diese auf Konzentration: zwei Städte, zwei Abende, ein Künstler, der seine Bühne nicht als bloße Konzertfläche versteht, sondern als unmittelbaren Ort der Begegnung. Jack White, ehemaliger Frontmann der White Stripes und eine der prägendsten Figuren des modernen Rock, steht für eine kompromisslose, eigenwillige Form des Live-Erlebnisses. Seine Shows sind roh, direkt und voller elektrischer Spannung. Sie leben nicht von Distanz, sondern von Präsenz – und genau diese Präsenz wurde während der „No Name Tour“ durch eine konsequente „No Phone“-Policy geschützt. Für die Dauer des Konzerts gehörte die Aufmerksamkeit nicht den Displays, den Kameras oder dem nächsten Upload, sondern der Musik, dem Künstler und dem gemeinsamen Augenblick. Diese Entscheidung war mehr als eine organisatorische Maßnahme. Sie war ein klares Bekenntnis zu dem, was ein Live-Konzert im Kern ausmacht: echte Konzentration, ungeteilte Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich ganz auf einen Moment einzulassen. Das Publikum war nicht Zuschauer eines digitalen Nebenprogramms, sondern Teil eines kollektiven, unmittelbaren Erlebnisses. Für Günter Linnartz war die Zusammenarbeit mit Jack White dabei auch ein Stück persönlicher Geschichte. Im November 2002 veranstaltete er den Künstler erstmals in Deutschland – damals noch im Gebäude 9 in Köln. Aus dieser ersten Begegnung entwickelte sich über mehr als zwei Jahrzehnte eine langjährige Partnerschaft, getragen von Vertrauen, gegenseitigem Verständnis und der gemeinsamen Überzeugung, dass besondere Künstler besondere Rahmenbedingungen verdienen. Vom intimen Club in Köln bis zu den exklusiven Shows in Berlin und Hamburg zieht sich eine bemerkenswerte Linie: Jack White ist sich in seiner künstlerischen Haltung treu geblieben, während Günter Linnartz ihm in Deutschland über viele Jahre hinweg den Raum geschaffen hat, diese Haltung auf die Bühne zu bringen. Die „No Name Tour“ war deshalb nicht nur eine weitere Tournee, sondern der vorläufige Höhepunkt einer außergewöhnlich beständigen Zusammenarbeit. Zwei exklusive Konzerte, eine kompromisslose Show, ein Publikum ohne Handy und eine Verbindung, die seit 2002 Bestand hat: Jack Whites „No Name Tour“ in Deutschland hat gezeigt, wie kraftvoll Live-Musik sein kann, wenn sie nicht vervielfacht, sondern erlebt wird.

Foto: Getty Images. Lauren Leigh Bacho

Foto: David Swanson
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Zusätzliche Information: https://www.rollingstone.de/jack-white-hamburg-review-3152331/
